Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Mittwoch, 20.11.2019 ab 18:00 Uhr --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen

18.11.2019

Die ersten Eindrücke zum Update des Huawei Mate 20 Pro auf Android 10

Von Gunther Geissler
 
Wo fang ich an meine Eindrücke vom Update des Mate 20 Pro zu beschreiben?

Ich starte mal mit der Optik. Hier arbeitet Huawei viel mit Transparenzen und Unschärfen im Hintergrund, so dass die Symbole im Vordergrund zu schweben scheinen. Das Auge nimmt den Vordergrund schneller wahr und wird weniger vom wesentlichen abgelenkt. Das neue Userinterface von Huawei ist richtig gut gelungen und es macht Spaß es zu bedienen.

Natürlich hat auch die Gestensteuerung von Android 10 Einzug gehalten, die man aber erst aktivieren muss, man kann auch bei der altbekannten Bedienungsvariante mit den Software Tasten auf dem Unteren Bildschirmrand bleiben, aber mir gefällt die neue Gestensteuerung besser.

Kommen wir nun zum Einstellungsmenü die für mich erst mit Android 9 erträglich wurde und meine größte Kritik bei EMUI war. Hier hat Huawei richtig gute Arbeit geleistet. Wie bei Android 10 ist das UI mittlerweile komplett dunkel gehalten. Doch ist das Design bei den neuen Google Apps eher formal gehalten und wirkt für mich etwas streng. Google nutzt durchweg einen dunkelgrauen Hintergrund mit grün als Akzentfarbe und rahmt die Schaltflächen grün ein. Huawei lässt den Hintergrund schwarz und nutzt verschiedene Graustufen für die Beschriftung und Designelemente, insgesamt wirken die Menüs dadurch edler. Die Akzentfarbe ist wie eh und je blau bei Huawei. Manche Menüs haben am unteren Bildschirmrand eine Leiste zum aus oder abwählen der Option.

Die Struktur des Menüs ist endlich logisch aufgebaut, vorbei die Zeiten, in denen man stundenlang eine Funktion suchen muss. Die Einstellungen sind in verschiedene Oberpunkte gegliedert und so lässt sich die Oberfläche intuitiv bedienen.

Nachstehend noch ein paar Besonderheiten die mir sehr positiv aufgefallen sind.

In der SIM Verwaltung gibt es jetzt die Funktion einer Rufumleitung auf Knopfdruck von der Ersten auf die zweite Sim und umgekehrt zu setzen. Beim Tethering kann man nicht nur einen Hotspot zur Verfügung stellen, der das eigene Mobilfunknetz anderen zur Verfügung stellt sondern auch eine WiFibridge die das verbundene WLAN anderen teilt.

Und einige Bilder sagen bekanntlich mehr als 1.000 Worte:


 

 

 

 

 


Fazit

EMUI 10 ist für Huawei ein großer Schritt nach vorne. Der chinesische Hersteller geht seinen eigenen Weg. Das System wirkt wie aus einem Guss. Die Huawei spezifischen Apps sind perfekt optisch ins EMUI eingebunden und haben eine hohe Qualität erreicht und sollten auf jeden Fall ausprobiert werden. Insgesamt braucht sich Huawei nicht mehr hinter Apple und Samsung anzustellen, Hut ab - well done. 

Viele Grüße,

Gunther Geissler
PUG-Mannheim – Smartphones & More

16.11.2019

WhatsApp-Newsletter wird eingestellt


So erhält man die News des "Mannheimer Morgen" weiterhin

Den Newsletter über den WhatsApp-Kanal des "Mannheimer Morgen" wird es, wie alle anderen Newsletter, die über WhatsApp verbreitet werden, ab dem 7. Dezember 2019 aufgrund neuer Richtlinien des Betreibers nicht mehr geben. Der "Mannheimer Morgen" hält uns natürlich weiterhin auf dem Laufenden - mit folgenden Alternativen: die App "Notify", Facebook-Messenger oder auch "Telegram".
Die Facebook-Tochter "WhatsApp" hat vor wenigen Monaten ihre Richtlinien geändert, was nicht nur den "Mannheimer Morgen", sondern alle Unternehmen, die den Messenger zur Kommunikation mit ihren Kunden nutzen, betrifft. Für den "Mannheimer Morgen" heißt das: Den Newsletter in bisheriger Form über der WhatsApp-Kanal des "Mannheimer Morgen" wird es ab dem 7. Dezember 2019 nicht mehr geben. Der Grund: Das massenhafte Versenden von Nachrichten ist seitens des Betreibers untersagt worden. 

Das ist schade, aber es gibt gute Alternativen. Natürlich werden wir vom "Mannheimer Morgen" auch in Zukunft auf dem neuesten Stand der Dinge in Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und der Metropolregion gehalten. Man hat künftig drei Möglichkeiten, um die Newsletter und Eilmeldungen auf Ihrem Smartphone zu erhalten. Am besten probiert man schon jetzt aus, welche einem am meisten zusagt. Der Service bleibt kostenlos. Es können allerdings Mobilfunkkosten des jeweiligen Anbieters anfallen. Man hat aber die Möglichkeit, den Dienst jederzeit beenden zu können.

Newsletter über Notify-App erhalten

Zum einen bietet der Dienstleister "MessengerPeople" die kostenlose App "Notify" für Android und iOS an. Zu beziehen ist diese über die jeweiligen App Stores von Google und Apple. Man installiert die App auf dem Endgerät. Anschließend sucht man unter dem Reiter "Entdecken" nach "Mannheimer Morgen", wählt den Kanal und abonniert diesen. Schon erhält man den Newsletter des "Mannheimer Morgen" in gewohnter Form. 

Zu beachten ist, dass man zukünftig nicht von WhatsApp, sondern von der App "Notify" eine Push-Nachricht bekommt, um informiert zu werden, dass ein neuer Newsletter zur Verfügung steht. Man kann nun entweder direkt in der App unter dem Reiter "Chats" den Newsletter aufrufen oder innerhalb der App Einstellungen vornehmen, um ihn weiterhin über WhatsApp zu lesen. 

Facebook-Messenger als Alternative

Die zweite Möglichkeit bietet sich Facebook-Nutzern, denn in Zukunft informieret der "Mannheimer Morgen" auch über den Messenger-Dienst des sozialen Netzwerks. Man besucht die Facebook-Seite des "Mannheimer Morgen", schickt danach die Nachricht "Start" per Messenger und Sie erhält fortan die neuesten Nachrichten über Facebook. Ein Aufrufen der eigenen Facebook-Seite ist dafür nicht zwingend erforderlich, der Konzern bietet auch eine eigene Messenger App für Android und iOS in den jeweiligen App Stores an, um den Dienst nutzen zu können. 

WhatsApp-Konkurrent Telegram als weitere Option

Mit der WhatsApp-Konkurrenz Telegram hat man eine weitere Alternative, um den Newsletter in Zukunft zu erhalten. Zunächst lädt man die App für Android oder iOS auf das Smartphone und installiert diese. Daraufhin muss man sich bei Telegram registrieren. Man sucht nun nach "Mannheimer Morgen" und wählt den Kanal des "Mannheimer Morgen" aus. Nachdem man auf "Start" gedrückt hat, ist man für den Newsletter angemeldet. 

Ganz persönlich habe ich mich für die "Notify"-Variante entschieden, dort kann man neben dem "Mannheimer Morgen" auch viele andere Dienste, wie bspw. "Die Rheinpfalz", die "Rhein-Neckar-Zeitung", "Spiegel Daily", "RTL News", aber auch "Giga.de", "Chip" oder "mydealz.de" und viele andere Unternehmen mehr abonnieren.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

Bild- & Textnachweis: Mannheimer Morgen

17.10.2019

230. Treffen der PUG-Mannheim am 16.10.2019


Nach unserer Wandertour am 05.10.2019 widmeten sich 15 Teilnehmer einem körperlich entspannteren Termin, nämlich dem 230. Treffen der PUG-Mannheim – Smartphones & More, welches am 16.10.2019 ab 18:00 Uhr im Restaurant "Lieblingsplatz" stattfand.

Unser 30 Minuten-Thema des Monats drehte sich diesmal rund um die Smartwatch, um die Apple Watch, Galaxy Watch, Huawei Watch, oder auch Hybridwatch. Wir schauten uns in der Diskussion an, warum es einfach Spaß macht, eine solche Smartwatch zu besitzen und zu nutzen, welche Vorteile eine Smartwatch gegenüber Fitnesstrackern hat und vieles mehr. Das Thema war bereits für das Septembertreffen geplant, fiel aber aufgrund der aktuellen Bankendiskussion aus dem Treffen raus.

Hierbei drehte sich die Diskussion um immer wieder 2 Uhren: Der "Samsung Galaxy Watch Active 2" und der "Apple Watch Series 5".
 
Die "Galaxy Watch Active 2" (li.) und die "Apple Watch Series 5" (re.) - Q: Samsung; Apple
Samsungs neueste Smartwatch versteht sich mit vielen Android-Handys ab Version 5.0 und iPhones ab iOS 9.0. Wer die Samsung-Uhr mit einem iPhone koppelt, muss aber bedenken: Da Apple nur der Apple Watch erlaubt, auf Nachrichten zu reagieren, spiegelt die Smartwatch in Verbindung mit dem iPhone nur Benachrichtigungen. Android-Nutzer hingegen antworten auf eingehende Benachrichtigungen auch.

Samsungs Galaxy Watch Active hat in der zweiten Auflage viel dazugelernt. Dank Lautsprecher schweigt Sprachassistentin Bixby nicht länger und die Uhr spielt auch Musiktitel oder YouTube-Videos mit Ton ab. Die Watch Active 2 setzt auf die bewährten Fitnessfunktionen ihrer Vorgänger: automatische Trainingserkennung und exakte Herzfrequenzmessung. Stück für Stück will Samsung die Smartwatch zum Gesundheitshelfer ausbauen – EKG, Blutdruckmessung und Sturzerkennung sollen per Update folgen. Schade ist. Dass trotz eingebautem NFC-Sensor die Smartwatch bisher noch keine Bezahlfunktion bietet, da Samsung Pay in Deutschland noch nicht freigeschaltet ist.

Die Apple Watch 5 punktet im Test mit allen Stärken ihrer Vorgänger: kratzfestes, wasserdichtes Design, ein großer Bildschirm, eine gewohnt zuverlässige Herzfrequenzmessung sowie viele Fitnessfunktionen. Siri und Apple Pay bleiben an Bord. Als Neuheit wird geworben, daß die Apple Watch Series 5 dauerhaft die Zeit anzeigt, statt eines schwarzen Bildschirms – dank cleverer Displaytechnik ohne die Akkulaufzeit (noch weiter) zu verkürzen. Das können die Samsung Uhren zwar schon lange, aber jetzt hat dieses Feature auch die Apple Watch erreicht. Die Sensorik hat Apple erweitert: Ein magnetischer Kompass hilft nun bei der Orientierung. Auch internationale Notrufe bleiben der neuen Smartwatch vorbehalten.

Und dank Alfons und Thorsten waren sowohl die Apple Watch Series 5 und die Galaxy Watch Active 2 zum Bestaunen und Testen für alle PUG-Mitglieder beim Treffen verfügbar.

Mit dem Oktobertreffen hatten wir auch wieder WLAN verfügbar – und zwar gratis. Vodafone hat uns 100GB für ein 1 Jahr gesponsort, die wir bei unseren Treffen kostenfrei nutzen können.

Mit der SSID "PUG-Mannheim" online im Vodafone-Netz - Q: Peter Bartsch
Nachdem es war die überraschendste Ankündigung auf Microsofts Herbstevent in New York City war, durfte dieses Thema natürlich bei unserem Treffen nicht fehlen. Der Konzern, der erst vor wenigen Jahren das Geschäft mit eigenen Windows-Telefonen aufgegeben hatte, will zurück in den Smartphonemarkt.

Surface Duo heißt das neue Gerät, mit dem sich Microsoft sein großes Comeback erträumt. Durch zwei Displays mit je 5,6-Zoll Diagonale, die zu einem großen Bildschirm aufgeklappt werden können, soll es sich stark von klassischen Smartphones wie Apples iPhone abheben.

Das "Surface Duo" (li.) und das "Surface Neo" (re.) - Q: Slashgear
Auch von Neuheiten von Samsung und Huawei will man sich abheben, da es sich bei den Duobildschirmen nicht um ein großes, biegsames Faltdisplay handelt. Faltbildschirme können den Herstellern große Probleme bereiten, das musste vor allem Samsung rund um die Markteinführung seines Galaxy Fold erleben.

Microsoft setzt beim Surface Duo nun auf klassische LCD-Displays mit extrem dünnem Rand und stabilen Metallscharnieren. Sie sollen den Eindruck einer einzigen großen Arbeitsfläche vermitteln.

Viele Details des Geräts wurden noch nicht bekannt, da es erst zu Weihnachten 2020 in die Geschäfte kommen soll. Aber schon die Eckdaten lassen aufhorchen. Als Betriebssystem soll Googles Android Verwendung finden, in einer nicht genauer beschriebenen "modifizierten Version". Allerdings, das verspricht Microsofts Hardware-Chef Panos Panay, werden "alle Android-Apps" auf dem Gerät laufen.

Unter der Haube wird - wie bei den meisten modernen Smartphones - ein Chip mit Technologie des Halbleiter-Designers ARM werkeln. Bislang gehen die Planungen von einem integrierten LTE-Mobilfunkmodem aus, zu 5G wollte auf dem Microsoft-Event niemand Stellung nehmen.

Microsoft selbst spricht auch nicht von einem Smartphone, obwohl sich mit dem Gerät telefonieren lässt. Der Konzert bezeichnet das Gerät mit Bezug auf seine gleichnamige Tablet- und Rechnerreihe nur als "Surface". Mit 5,6-Zoll-Bildschirmgröße kommt das Duo praktisch aber wie ein etwas dicklich geratenes iPhone 11 daher - mit dem Unterschied, dass es zu doppelter Größe aufklappbar ist. Das Duo sei das erste Surface-Gerät, das sich in die Tasche stecken lasse, wirbt Microsoft.

Dass Microsoft beim Duo auf Android setzt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. In den Anfängen der Smartphone-Ära hatte sich der damalige Handy-Weltmarktführer Nokia gezielt gegen Android und für Microsofts Windows Phone als Betriebssystem entschieden. Es lief nicht besonders gut, Microsofts Plattform wurde von Android und Apples iPhone-Ökosystem abgehängt. Dann kaufte Microsoft Nokias Handygeschäft in einem Versuch, Windows Phone doch noch im Markt zu verankern.

Die Acquisition geriet zu einem finanziellen Desaster in Milliardenhöhe, Tausende Mitarbeiter verloren ihres Jobs, das Nokia-Investment wurde mit dem Ausstieg aus dem Smartphone-Markt vollkommen abgeschrieben - und jetzt also kommt Microsoft selbst mit einem Android-Telefon zurück. Unter der alten Konzernführung von Steve Ballmer wäre es wohl undenkbar gewesen, dass sich der Softwarekonzern Microsoft auf Software des Konkurrenten Google stützt.

Die Zeiten haben sich allerdings auch geändert. Mittlerweile sind alle wichtigen Microsoft-Angebote für Android verfügbar. Das neue Gerät ließe sich somit sowohl für den Privatkundenmarkt vermarkten oder auch als Einstiegsgerät im Unternehmensbereich.

Das Duo bekommt übrigens auch einen großen Bruder, das Surface Neo. Dieses Gerät kommt mit zwei aufklappbaren 9-Zoll-Displays sowie der neuen Windows-Version 10X daher, die das Arbeiten mit zwei Bildschirmen optimieren soll. Angekündigt wurden zudem kompatible Geräte mit Windows 10X von Herstellern wie Asus, Dell, HP oder Lenovo.

Als Apple im September die neuen iPhones 11 vorstellte und die Preise aufgerufen hat, holten die Apple Jünger erst einmal tief Luft und zwangsläufig stellte sich gleich eine Frage: Wann kommt ein Nachfolger für das iPhone SE​? Diese Frage beschäftigt Fans des kompakten Budget-iPhones schon lange. Nun bringen neue Gerüchtemeldungen frische Hoffnung auf. Quelle ist ein Apple-Blog, das sich auf Aussagen von Apple-Analyst Ming-Chi Kuo stützt. Als wahrscheinliches Erscheinungsdatum für den iPhone-SE-Nachfolger nennt Ming-Chi Kuo das 1. Quartal 2020. Das deckt sich mit einem früheren Bericht des japanischen Wirtschafts-Portals Nikkei. Apple-gemäß wäre dann auch im gleichen Zeitraum mit einem Verkaufsstart in Deutschland zu rechnen. Laut Kuo wird die Hardware des iPhone SE 2 sich am iPhone 8 aus dem Jahr 2017 orientieren - zumindest beim Anblick von außen. Demnach dürfen Apple-Fans sich auf große Ränder über und unter einem 4,7-Zoll-Display einstellen sowie einen Touch-ID-Fingerabdrucksensor samt Home-button. Für die inneren Werte des iPhone SE 2 vermutet Kuo jedoch eine modernere Ausstattung. Hier seien der aktuelle Prozessor A13 Bionic und 3 GB RAM wahrscheinlich, womit das iPhone SE 2 in einer Liga mit dem iPhone 11​ liegen würde. An Bord hätte es die aktuellste Version von iOS 13​.

Das aktuelle iPhone SE - Q: ZDNet
Samsung scheint gerade das Event für die Ankündigung des Galaxy S11 zu planen und hat auch schon einen Zeitraum im Auge. Laut SamMobile peilt man die dritte Woche im Februar an. Das heißt, dass das neue Galaxy-Flaggschiff wohl zwischen dem 17. und 21. Februar offiziell vorgestellt wird. Das Unternehmen möchte wohl wieder ein eigenes Launch-Event abhalten und hat sich für San Francisco als Ort der Veranstaltung entschieden. Ein paar Tage später (am 24. Februar geht es los) findet dann der Mobile World Congress 2020 in Barcelona statt, aber Samsung will wieder ein eigenes Event vorher haben. Das erste Unpacked-Event 2020 könnte am 18. Februar stattfinden, wobei es im Moment noch etwas zu früh ist, das als sicher einzustufen. SamMobile ist zwar eine sehr zuverlässige Quelle und man vertraut den Informationen, aber zum aktuellen Zeitpunkt kann sich das Datum auch noch verschieben. Es gibt bereits die ersten Details zum Samsung Galaxy S11, aber aktuell haben wir noch keinen klaren Blick. Das dürfte sich in den nächsten Wochen ändern, denn das Design vom S10 war auch schon Anfang Dezember bekannt. In den nächsten zwei Monaten werden wir sicher einiges vom Samsung Galaxy S11 hören.

Samsung könnte die Galaxy S- und Galaxy Note-Reihe kommendes Jahr einstellen und gemeinsam als "Samsung One" auf den Markt bringen. Das wird momentan intern diskutiert, da sich die Modelle zu ähnlich geworden sind. Ich finde auch, dass wir 2019 einen neuen Höhepunkt erlebt haben und sich das Samsung Galaxy S10+ und Samsung Galaxy Note 10+ kaum noch unterscheiden, ohne den S Pen wären es fast identische Modelle. 2020 könnte es dann quasi ein Samsung Galaxy S11 mit einem P Pen als weiteres Modell im Frühjahr geben. Es ist nicht das erste Mal, dass ein neues Branding im Raum steht und die Idee von Samsung ist, dass man die beiden Serien als eine Marke vereint und dann als Samsung One auf den Markt bringt. Und was ist mit dem Herbst-Flaggschiff?

Das "Samsung Galaxy Fold" - Q: Samsung
Sollte das Samsung Galaxy Fold gut performen, dann könnte eine faltbare Reihe die Note-Reihe im Herbst ablösen. Momentan wird das intern aber nur diskutiert und es gibt noch keine finale Entscheidung. Diese hängt wohl auch ein bisschen vom aktuellen Erfolg des Samsung Galaxy Fold ab, denn Samsung möchte ein starkes Android-Flaggschiff für das Weihnachtsgeschäft haben. Grundsätzlich finde ich die Idee aber gut, denn in den letzten Jahren waren die beiden Galaxy-Flaggschiff-Marken immer klar getrennt, seit 2017 und 2018 sind sie aber stark verschmolzen und ich vermute, dass Samsung das so langsam auch bei den Verkaufszahlen  der Note-Modelle spürt. Warum sollte man sich aktuell ein Samsung Galaxy Note 10+ kaufen? Wenn man keinen S Pen benötigt, dann ist das Samsung Galaxy S10+ die günstigere Wahl. Es ist noch ein Gerücht und es wird intern noch diskutiert, aber es klingt irgendwie logisch.

Spannende Themen standen beim Oktobertreffen wieder an, die Zeit verging wie im Flug, bis sich die letzten gegen 22:00 Uhr auf den Nachhauseweg machten und ein abwechslungsreiches und lustiges Treffen zu Ende ging.

Das nächste Treffen findet am 20.11.2019 statt.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More